Am Sonntag ist es dann soweit für Holger und Sven. Christine schließt sich mit Alice an, Kleiderprobe, den richtigen Neo und Schuhe finden. In dieser Zeit erkläre ich das An- und Ablegen für Merle, Steffie, Olaf und Frank. Darauf kommen die Kenterzeichnungen an die Tafel. Bei leichtem Regen und kleinen Böen scharrt die am Stegkopf vertäute Möwe mit den Segeln. Holger schafft es tatsächlich von hinten auf das Schwert zu klettern. Beide steigen bravourös beim Aufrichten ein. Alice/Christine arbeiten ja mit geringerem Gewicht, haben also einen längeren Einstiegsweg, endlich tritt auch Antje noch einmal an. Unsere Menhire werden derweil von Volker und Klaus betreut. Nachmittags kommen immer wieder kleinere Schauer - doch versuche ich die Möwen auf Kurs zu bringen. Plötzlich taucht ein Wasserschutzpolizist auf dem Steg auf, ein Menhir von mir habe wohl Mastbruch. Es ist der Andreas aus Oldenburg - er schafft es sowieso so selten, zum Segeln zu kommen und dann das: Die Backbordwanten brechen - Materialermüdung. Wir entdecken später keine Anzeichen von Vorschädigung. So ein Pech für ihn, haben wir doch vorher noch beschnackt, dass er meine Telefonnummer auf Handy speichern möge. Da er mich nicht erreicht hat, ruft er folgerichtig bei der WaPo an, die mich dann informiert. Nein, kein Seenotfall, ob wir uns darum kümmern wollen. Ich rufe nur:  Moritz. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: meine Ausbildung übernehmen oder auf Bergefahrt gehen. Er entscheidet sich für Letzteres, Stanzerl steigt mit ein, die Wapo sagt, sie dürfen Heute auch schneller fahren als erlaubt. Das nimmt Stanzerl begeistert auf, so dass der Polizist sich noch genötigt sieht, zu sagen: Aber nur Heute! Draußen treffen sie auf die Venus, sie liegt längsseits an der Fehmarn, dem Boot der Wapo, Heck vorraus!!! Gegen 16 Uhr sind dann alle erschöpft, der Sonntag neigt sich dem Ende entgegen. Da sehen wir, dass die Fehmarn einläuft - artig walke ich zum Liegeplatz, bedanke mich beim Bootsmann, für Ihre Arbeit und nette Art.
Stanzerl kocht Spaghetti mit Fleischsosse. Nils und Volker erlaben sich ebenfalls an dem Mahl. Alice und Katja, unsere neue Grundkursschülerin, verpflegen sich auf eigenen Wegen. Abends mache ich viele Sonnenuntergangsfotos vom Steg aus. Der Montag: Im Freisitz gestalte ich den Einführungsunterricht mit Alice, KatjaChristoph aus Lensahn, Hanno und Kathrin, ein Paar, das mit einem Miniwohnwagen vor dem Gelände steht. Maddel bekümmert 23 Schüler der Segel-AG von Gerhard. Dieter, Klaus, Antje, Volker unterstützen ihn dabei .... Nachmittags kann ich Alice meinen Menhir nach einer Weile übergeben, sie trainiert mit ihrer Crew das An- und Ablegen. Das ist schon Saison, wenn es ohne Pause weitergeht, wehmütig denke ich noch an die Coburger, habe aber schon wieder neue Gesichter vor mir. Zwei Clubmitglieder tauchen bei mir im Büro auf, um ihre Mitgliedschaft zu verlängern. Am nächsten Morgen ein Novum bei meiner Walkingrunde - Katja begleitet mich, läuft dann aber von der Seebrücke zur Schule, um Ihre Badesachen zu holen - ein kurzes Bad in der Ostsee lockt. Später setzen wir den Mast auf der Venus, eine Wante musste ich noch verkürzen. NIls verschraubt, nachdem alle Hand angelegt haben: Katja, Dieter, Antje und Volker.

 

Peter Paschke, der selbst eine Katamaranschule in der Lübecker Bucht hat, steht mir mir am Stegkopf, um die praktischen Fertigkeiten der Schüler zu würdigen. Besorgt folgt mein Blick den dunklen Böenschatten, die über das Flachwasser kräuseln. Östlich der Midway-Flagge wird es zu flach. Mit dem Prüfer vereinbare ich eine Bahnverkürzung. BüB wird zum Krisenmanöver - ohne Schwert, mit wenig Ruderblatt und drehenden Winden braucht es schon oft vermehrte Anläufe, um die Boje an Bord zu holen. Richard Jeske nimmt die Motorbootprüfung ab, lobt später die Schüler ob ihrer internen Kommunikation, die dann auch zum Erfolg führt. Axel Lohde nimmt die Knoten ab, gewappnet mit einem Zaubertrank. Endlich, der Schnittenberg schmilzt dahin, können die Führerscheine verteilt werden. Die große Erleichterung macht sich breit, zur Prüfung auch noch einer grenzwertigen Wettersituation ausgesetzt zu sein, das war schon eine große Belastung.
Stefanie massiert sich durch die Crew. Alexander arbeitet an der Beschaffungsstrategie, hat er doch ein Auge auf den buten Segelanzug geworfen. Sein letztes Angebot - ein Whiskeyflasche - scheitert an mangelnder Vorinformation. Die Feier zieht sich in die Länge - es ist nicht nur ein Rumesblatt, auch der Dreischlangenschnaps findet den einen oder anderen Gaumen, trifft dann auf vorverdaute Hamburger. Tja, es wird kräftig gespült, geklönt, gewuschelt, Musik ertönt, Lachen und Gesang erfüllen die laue Nacht und Moritz mittenmang. 2 Uhr zeigt es an, als ich die Koje bei Stanzerl aufentere, um nach kurzem Schlaf mit Bleikopf zu erwachen. So bekomme ich noch die ersten Abfahrer mit, so auch Felix, der mit anderen ein 12-Stundenticket gen Heimat gebucht hat. Es ist nur Zeit für die Bodenübungen, der Binnensee fällt heute Morgen aus. Antje und Klaus lassen sich von Volker noch einmal den Menhiraufbau zeigen, übernehmen dann nach meiner theoretischen Einweisung Christine, Merle, Steffie, Alice, Sigrid, Olaf, und Frank. Volker betreut Sven und Holger, die sich zunächst auf dem Menhir einsegeln wollen. Grüppchen um Grüppchen verabschiedet sich, ein Südoster bringt sie mit strahlendem Sonnenschein in den Süden.....

 

Der Wind hat uns die letzten Tage nicht verwöhnt. Schwächlich in seiner Grundstruktur mit kurzem böigen Aufflammen. Dazu kommt am Donnerstag noch der Regen. Fleißig wird die Theorie gebüffelt, werden die Knoten wiederholt. Maddel und ich besuchen noch einmal die eine oder andere Crew. Sie sind nicht schlecht, doch der Freitag kündigt sich mit harten Windstößen an, ihre schwarzen Spuren fegen über das Wasser. Da geht die Stimmung schon etwas in die Kniekehlen. Dagegen haben wir Gestern Nachmittag noch soviel Spaß beim Kentern gehabt. Jens - ein ehemaliger Schüler, der nur auf Menhir gelernt hat - möchte auf die Möwe, also Kentern. Martha hat sich bereit erklärt, Thabea und Fabienne springen auf den Zug mit auf. Nach dem Pflichtprogramm startet die Kür: So versuchen sie, von hinten auf das Schwert zu klettern. Jens schafft es dank purer Kraft, die Mädels entwickeln aber eine eigene Methode, sich mit Hilfe der Fockschot über die Vorderseite des Schwertes hoch zu wuchten. Abends - es regnet schon - kommen Siegrid und Alice, meine Praktikantin an. Nun - am Freitag - die Theorie ist schon gelaufen, beginnt gleich die Motorenpraxis. Viele haben Angst - zum ersten Mal harter, drehender Wind, darauf sind sie nicht eingestellt, doch sie werden auch das überstehen. Thomas hat schnell noch mit Steffi die Schnittchenlage geklärt - Rum, Eiswüfel und Limettenlimonade stehen bereit ... wir werden weiter berichten.

 

Der Sonntag - Ruhe- und Lerntag für die Studenten. Felix hat Geburtstag, die Torte hat im Segellehrerkühlschrank gewartet. Jana und Benjamin bekommen von Tim ihre Möweeinweisung, Thabea und Stefanie machen noch einmal mit. Es ist ein schöner Sommertag. Am Ende trennt sich Tim vom Team der Segelschule, zu sehr gehen die Vorstellungen von Ausbildung, Absprache und Vorbildfunktion auseinander - nun muss er seinen eigenen Weg gehen. Am Montag checke ich die kommende Windlage - komme zu dem Entschluss, die Fehmarnfahrt zu wagen. Thomas H. erscheint zufällig, begleitet Maddel und Thomas L. auf dem Long-Boat. Fünf Menhire nehmen bei diesiger Sicht Kurs auf die Graswarderspitze - die Fehmarnsundbrücke ist gerade noch auszumachen. Glücklicherweise wird es ein Anlieger - ohne Kreuzschlage erreichen wir die Ostmole von Orth. Auf dem Schiff von Stefanie, Rebecca, Thabea und Sandra reißt eine Segelnaht, der Großbaum kracht herunter. Maddel entert auf und richtet die Lage. Fortan müssen sie mit einem kleineren Normalgroß segeln. Nach kurzer Rast können wir bei strahlendem Sonnenschein und leichter Welle direkt den Klaustorfer Turm ansteuern. Steffie kommt uns mit ihrem Contender entgegen. Im Bereich der Fahrrinne müssen die Studenten kreuzen. Schließlich liegen alle Schiffe wieder friedlich am Steg. Gegen 17 Uhr beginne ich mit der Theorie. Am Laptop gehen wir die Lern-DVD durch. Dessen Inhalt ist aber - ärgerlich - noch nicht auf die neuen Fragen angepasst.

 

Richard Eilenberg (Komponist)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommantar von Carsten: Wenn Segeln eine Klaviatur ist wurde Dennis mit Fäustlingen geboren .....

 

Dennis Sögding Nicht nur das Segeln eine Klaviatur ist, sie ist auch noch von Schönberg komponiert und von dort aufs Susaphon transkribiert und von 375 Weißrussen auf dem speckigen pomadeverschmierten Kamm geblasen.

 

Unsere Hausmöwe hackt auf die Haribodose ein, kein Wunder, nachdem sie Gestern von Dennis angefüttert worden ist. Schöner Wind beschert uns am Samstag einen prächtigen Segeltag. Tim leitet die Flotte Richtung Osttonne. Mit Andy, Nicole, Thabea und Julia trainiere ich auf dem offenen Meer bei leichter Welle das Boje-über-Bord-Manöver. Die Aufschießer verkürzen sich, die Kuhwenden werden zu rasant gefahren, in der Bucht verlaufen diese Manöver ohne Seegang und mit wenig Schwert ganz anders. Gelbfieber sticht mit Thomas, Dennis, Knut, Maddel und Moritz in See .... Die Contenderladies starten durch. Stanzerl ist ganz begeistert, weil sie am Wind an allen Yachten vorbeifahren kann. Sonst muss sie immer im Fahrwasser kreuzen und den dicken unsensiblen Schiffen ausweichen. Am Morgen habe ich noch mit Katharina und Marileen, sie war wegen Krankheit zwei Tage ausgefallen - trainiert. Die Schüler belagern den Rasen, diskutieren die Manöver. Stanzerl testet den Wassersessel. Maddel geht mit Thomas und Knut mit Raudi auf Fischfang. Abends heisst es bei den Schülern „hoch die Tassen“ es wird gefeiert, gebadet, Rebecca erhält eine haarige Frischzellenkur. Stefanie legt einen Marathonsegeltag hin. Als alle Schiffe schon vertäut am Steg weilen, segelt sie noch mit Tim und Sandra .... Dennis zaubert gebratene Spargel auf dem Grill. Ulrich hat Besuch von Mirjam, die von den Coburgern in die ersten Segelschritte eingewiesen wird. Lothar ist mit seiner H-Jolle unterwegs, an der Vorschot: Wiebke, die sich später über zu wenig Aktion beschwert. Ich schlage Lothar vor, sie ins Trapez zu stellen, wenn sie gerne blaue Flecken haben möchte. Segeln ist mehr als nur Aktion, es ist die totale Anpassung von Schiff und Crew an Wind und Welle, eine Klaviatur, die sich über die Jahre erschließt, Dir erlaubt die Melodien vom leichten Hauch bis zum donnernden Cescendo zu spielen.

 

Schilder & Schallsignale - mit einer Theoriestunde beginnt der Tag. Mangelnder Wind bringt mich dazu, Motorenkunde und Knotenkunde zu verordnen. Es endet bei Affenfäusten, Enttütelungsspielen, bevor die Schüler sich auf dem Rasen der Sonne ergeben. Nachmittags zieht es sie zum Strand. Gerade fort, kommt doch noch ein kleiner Wind auf. Ein paar Menhire und Möwen zeichnen ihre Kreise in der Bucht. Im Laufe des Tages steht ein Vater mit seinem kleinen Sohn vor meiner Tür. Er habe sich eine Jolle gekauft, möchte von mir einige Ersatzteile erstehen. Meine Schule sei ihm empfohlen worde. So stehen wir in der Werkstatt, sortieren alte Wantenhänger - da schaue ich zu dem Jungen: wo kommt denn die Pfütze her zu seinen Füßen? Der Vater - nur oberflächlich irrietiert - legt ihn wieder trocken.
Herr Dennis trifft ein, mit Thomas zusammen besuchen wir den 1-Euro-Shop, wollen wir doch für Stanzerl eine Krone besorgen. Wer die Beiden kennt, weiß, dass man irgendwann den Wunsch hat, nicht dazu zu gehören, spielen sie doch an allem herum .... Steffie erweitert unseren Kreis, sie will eine Woche bei uns bleiben, um ihren Contender zu bewegen. Bei Famila erstehen wir Grillgut, Stanzerl trifft ein, wir speisen im Senioreneck. Auf der Veranda erscheint ein neuer Stuhl, der einem Thron gleicht. Ein Krokodil wird am Ufer installiert. Wir beobachten ein Möwe, die versucht, einen Luvanleger gegen den Wind zu fahren - es sei ihnen doch Gestern so erklärt worden. Doch der Wind hat gedreht, die Verhältnisse sind um 180° verschoben. Lothar trifft mit Begleitung ein - auch er will das schöne Wetter nutzen. Am nächsten Morgen auf der Walkingrunde um den Binnensee, treffe ich auf den Menschen, der im Ferienzentrum morgens den Müll sammelt. Er sei die ganze Woche krank gewesen und hätte mich vermisst. Zurück bringe ich Stanzerl ihren Morgenkaffee, wecke die Schüler mit dem tanzenden Pinguin - der Tag beginnt....

 

Planschtag am Mittwoch: Nach anstrengender Kleiderprobe besetzen wir die Zuschauertribüne am Stegkopf - eine arme Möwe wird 40mal gekentert und wieder aufgerichtet: Felix und Andy machen den Anfang. Die Gurtbänder sind zu hoch eingestellt, bei Matze reißen sie sehr zum Entzücken der Zuschauer ..., selbiger bleibt beim Helfereinsatz im Neo ohne Ölzeug an einer Klampe hängen - siehe da, es hat seinen Sinn, den Schutz zu tragen. Sie stoßen an ihre Grenzen, kämpfen sich aber beherzt durch die Unbilden der Schwerkraft. Selbst Marileen, durch Erkältung entkräftet, zwingt sich in die Montur der Kenterwilligen, schafft es in vorzüglicher Haltung, die Haare, die Frisur ins Trockene zu retten. Das für mich Schöne zeigt sich in der Zrückhaltung der Schadenfreude - jede Leistung wird durch Akklamation belohnt und zeigt dennoch Grenzen. Nachmittags bin ich bei Julia und Katharina an Bord: Am Wind Kurshalten, Fock killt, abfallen, die Automatik fehlt noch, ich darf meine Ansprüche nicht zu hoch treiben, doch die Linie muss gehalten werden. Maddel versorgt derweil vier andere Möwen, Tim fährt die Motorbootsicherung. Der leichte Wind kommt uns entgegen, hier können wir arbeiten. Abends paddeln alle Möwen auf ihren Platz. Die Theorie am Abend ist anstrengend, während ich Tempo vorgebe, erreicht mich über meine Hörgeräte überdeutlich das Gemurmel - Unzufriedenheit schwillt mir entgegen; die Zwischenfragen sehr speziell, dienen aber nicht dem Hauptstrang der Informationsvermittlung .... Etwas frustriert breche ich vorzeitig ab, gehe in mich und übergebe meinen Laptop an Fabienne, damit sie den Stoff noch einmal aus anderer Sicht angehen können. Ja, Stoffplan einhalten und Rücksicht nehmen - manchmal eine schwierige Balance. Bis spät in die Nacht und morgens - ohne Binnenseerunde - schneiden der Kenteraufnahmen: da ich selbst gefilmt habe, fällt der Grobschnitt leicht, dann kommt die Feinauswahl - das Beschneiden. Wo setze ich Zeitlupe und -raffer ein. Anfangs- und Endszene erbringe ich aus dem Archiv, ebenso die Musik, schraube aber dies herunter, damit der Originalton dominant bleibt. Relativ zufrieden brenne ich die DVD. Der wievielte Kenterfilm - ich kann es nur schätzen - es müssten an die Hundert sein. Am nächsten Morgen grassiert das Angeschlagensein, einige nehmen sich aus der Praxis heraus. Maddel macht die Motorbootbetreuung, die Legerwallvermeidung, während ich mich durch drei weitere Möwen arbeite, zeige durch Gegengewicht das Ausreiten, die etwas schnellere Wende, bei Ulrich das Steuern ohne Ruder, bei Farbienne und Katharina das Beidrehen ..... Nachmittags gebe ich einen festen Kurs vor, stehe mit Megaphon am Steg, dirigiere das An- und Ablegen. - Gerade - 1925 Uhr sehe ich Knut mit Käscher am Steg: die Faszination der Fischwelt treibt ihn. Trotz vermehrter Ausfälle gibt es Fortschritt, Erfolgserlebnisse bei allen - obwohl - ich muß es gestehen, die zarte Windlage kräftig mithilft. So kann ich Anweisungen geben, die zeitlich noch umsetzbar eintreffen.
Ein großes Erfolgserlebnis ist Andy, der den Menhir solo segelt, nachdem Julia ihre Anleger in den Griff bekommen hat. Ich bin stolz auf ihn, da erblüht jemand .... Martha - unsere Hamburger Deern bringt den Spruch des Tages: es stimmt ja was sie uns erzählen. Solosegeln mit Stefanie, ihre Begeisterungsfähigkeit weckt mein Engagement - schnell setzt sie die Anweisungen um, zeigt dabei eine Begeisterung, die jeden Lehrer schwach macht - im positiven Sinne. Die Leute tauschen untereinander beim Segeln - dennoch es gibt Spannungen, Thomas hält Seminar - ich hoffe, den Film noch Heute zeigen zu können, damit sich die Coburger + Urlich von Außen sehen können. Später helfe ich den Schülern bei Anlegen und Segel klarieren. Minutiös wird Andy’s Menhir verklart. Drei Schüler erwische ich ohne Schwimmhilfe an Bord - Wein für die Abschlussfeier ... ich glaube, ich fühle mich in dieser Gruppe sehr wohl .........................

 

Aktuelles

  • ausgebuchte Termine

    13. bis 17. Mai und vom 2. Juni bis 7. Juli. Nach Absprache sind zusätzliche Einzelbuchungen und Wochenenden noch frei. Für Gruppen sind im Mai und September Termine frei. 
  • Optilehrer/in gesucht!

    Wegen kurzfristigem Ausfall suchen wir ab dem 8. Juli noch einen Optilehrer/in bis Anfang August.... 
  • 2013 - Termine

    Piratencamps:
    14. - 20. Juli und 21. bis 27. Juli
    bereits ausgebuchte Wochen:
    13. - 17. Mai// 2. - 15. Juni// 16. - 22. Juni 

Neu eingetroffen: Video der Segelausbildung des Unisports-Osnabrück bei Segelschule-Bennewitz

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Video Unisport an der Segelschule

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)