Tagebuch

10.01. Das Puzzle ist fertig....

Damit Ihr auch das Ergebnis sehen könnt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.01. Ein ruhiges Wochenende!

Wieder in Hamburg. Mit Konstanze treffe ich abends auf Anita und Paul beim Inder – lecker Spinat. Anschließend sitzen wir bei Horst, probieren einen Kümmelschnaps, den selbst Anita für ein Damengetränk hält – das Schütteln bleibt aus. Den Sonntag füllen ich mit Lesen und Rätseln, während Stanzerl ein schweres Puzzle auf dem Tisch hat, der Triumph kommt erst gegen Abend. Am Montag nach meinem dritten Gang durch Planten und Blomen – Start 0630 Uhr – erfahren wir, dass das Tropeninstitut erst am Nachmittag öffnet. So lande ich bei einem privaten Anbieter. Nach kurzem Check wissen wir, keine neuen Impfungen nötig .... mit dem Arzt unterhalte ich mich mehr über das Segeln ... Nachmittags geht es zurück nach Heiligenhafen. Eine denkwürdige Busfahrt über die Dörfer westlich der E4 – Dazendorf: zwei junge Leute sprechen mich an, die Frau mit zugequollenen Augen und stolzer Fahne wollen wissen, ob der Busfahrer ihre Ticket akzeptiert. Ich biete mich an zu fragen .... Sie kommen mit.
Während der junge Mann ganz vernünftig erscheint, versucht seine Begleitung jedem, der es nicht hören will, zu erklären, was mit ihren Augen los ist. Sie kann nicht still sitzen und wandert ständig von Sitz zu Sitz, will ständig aussteigen. Wie sie mir erzählt haben, ist es ihr dritter Besuch in der Suchtklinik Heiligenhafen ....

 

03.01. Das neue Jahr hat begonnen ....

Es ist acht Uhr und nicht mehr dunkel. Der erste Kutter zieht die Fahrrinne gen Osten. Noch kann ich den Winter gut verdrängen, in den letzten Tagen waren sogar schon neue Knospen zu sehen. Gestern lecker Chinese mit anschließendem Geschichtsquiz. Bettina, Heiko und Emma sind noch bei mir, der Ausklang unserer Sylvestercrew. Konstanze, Simone und Dennis sind schon wieder in den heimischen Ställen. Schön und entspannend war es. Sehr gute Antipasti von Konstanze bereitet, Dennis hat für das Fleischliche gesorgt, feiner Wein und knackiges Brot rundeten den kulinarischen Ring ab. Urlaub ist nun entschieden –- Ende Januar fliegen wir Richtung Afrika – Abenteuer in Tansania .... Allen Freunden wünsche ich noch ein schönes neues Jahr.

 

31.12. kleines Missgeschick ....

Ahoi, allen Seglern!
Wir wünschen einen guten Rutsch. Zur Einstimmung: siehe:
http://www.facebook.com/ralph.bennewitz
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Mit seglerischem Gruß
Ralph Bennewitz

 
 

17.12. Sie sind da!

Endlich – unzählige Mal angekündigt, nicht mehr damit gerechnet, reibe ich mir Freitag Morgen die Klüsen. Drei Arbeiter in Orange/Grün mit Spaten und Chef bewaffnet, gehen es an. Gegen Mittag stehen zwei neu Pappeln am Zaun. Gerade noch rechtzeitig vor dem Eintreffen von Bettina, Emma und Heiko. Die Jubiläumsbäume haben ihren Platz gefunden. Noch einmal meinen herzlichen Dank an Alle, die sich beteiligt haben, besonders an Heiko, der mit der Firma in regem Kontakt stand. Zusammen mit Stanzerl nehmen wir ein kleines Spätabendessen ein. Am nächsten Tag spielen wir reih um mit Emma, sie mag besonders Handfeger, hat aber Angst vor künstlichen Hühnern. Gemeinsam besuchen wir die Seebrücke, dessen Unterbau fast fertig ist. Wir sehen hier auch einen Stelzenbagger, ein Bild für Moritz wird gemacht. Am Abend wollen wir die Geschehnisse mit einer Schnitzeljagd feiern ....

 
 

16.12. Sturm-Hamburg-Trimaran-Krimi-Seebrücke

Es wird stürmisch im Norden. Das Wasser weck und Heute Umlegung der Schiffe. Wenn es so früh dunkel wird, legt sich das aufs Gemüt. Schön, dass Hamburg hier eine Abwechslung bietet – so haben wir am Samstag letzter Woche ein Krimidinner im ehemaligen Zollhaus besucht. Etwas verwirrend das Ganze, lag aber wohl auch an der Lokalität ... das Netteste waren unsere Tischnachbarn, mit denen wir auch ein alternatives Ende produzierten, das aber nicht zur Geltung kam. Am Sonntag dann Besuch von Christiane und Andreas, der gerade einen Trimaran baut. Wir hatten uns vor drei Jahren zum letzten Mal gesehen ... dann bin ich schon am Sonntag wieder nach Heiligenhafen, weil am Montag die Bäume endlich kommen sollten .... das zog sich dann aber bei Freitag hin. Schließlich habe ich noch eine Kontrollgang zur Seebrücke vollzogen und am Dienstag meine neuen Schuhe ausprobiert. Das WSA Lübeck hat sich immer noch nicht gemeldet – ich musste dort anzeigen, dass wir ab dem 2. Januar mit einem Bagger ins Wasser fahren wollen. Nun wütet draußen der Sturm.

 
 

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