Jungfernfahrt, Katamaran mit Sitzgruppe und motorisiertes Flüchtlingsboot unter den Augen des Gesetzes....

Was für ein Tag: bestimmt durch die bevorstehende Prüfung, wird nach der Wiederbelebung der Knotenkenntnisse die Bootseinteilung vollbracht. Vier Menhire schieben sich bei lauer werdenden Winden um die Bahnmarken. Ulf, Hajo und Volker auf Pluto, Grünhut Ali mit Gundula, der Vorwindkönigin auf Ganymed, Komposkompass-Daniela, Dimitri, Wieland auf Venus, auf Merkur: Afra, Paul unter der besonderen Fürsorge von CT. Caroline kommt noch hinzu, sie segelt auf dem ersten Menhir mit. Nach der Theorie übernimmt Flo die Betreuung von Axel. Während all dieser Zeit hat sich Carsten der Ruderanlage von Javelin angenommen, er will sie kompatibel mit dem neuen 505er gestalten. Nach der Verabschiedung der Prüflinge, heißt es: Segelplünnen an – Konstanze und ich machen die Jungfernfahrt mit dem neuen noch namenlosen 505er, begleitet werden wir von Dennis und CT, die ihren katmarangetragenenen Sofas sitzen. Carsten nimmt von Dora den Außenborder und klöpplt ihn an das Trockendock von Dennis. Begleitet wird er vom westenlosen Flo, der auch die Fotodokumentation übernimmt. Hinter der Werft treffen sie auf das Auge des Gesetzes, das angesichts dieses Gefährtes, das jenseits aller Seetüchtigkeit selbst marrkokanische Flüchlinge hätte abschrecken können, Mühe hatte, die Ernsthaftigkeit ihrer Ermahnungen um zu setzen. Ein Riß im Foliensegel – wir kehren mit dem 505er um, bevor es mehr Schaden nimmt. Ein kleines Trüppchen nur, das der Hausbeprechung um 20 Uhr lauscht .... wenig später sitzen Konstanze, Dennis und ich in der Hütte, geniessen das Schauspiel des Gewitters, dessen Blitze den Steg kurzfristig in einem gespenstiges Weiß explodieren lassen.....