09.09. Reisebericht
Auf elektrifizierten Hohlmöhren über den Ozean
- Reisebericht eines Gemüsegärtners -
Die Hohlmöhre/Opfer: Flutschfinger
Gärtner: Carsten
Koch: Christian
Panzergrenadier: Christian
Praktikant: Christian
Dachlatte: Dachlatte
Montag, 23.08.10: die Schlachtung des Opfers (Katamaran Flutschfinger) zum Zwecke größerer Baumaßnahmen beginnt mit dem Auspumpen von 2,5 Tonnen Kronkorken, diverser Gastübernachterutensilien, und einem Haufen Restinhalt. Ein gärtnerisch interessierter Stahlbauscherge hat seine unterstützende Tätigkeit als Operationshelfer angesagt um das bestehende Gemüse hochseetauglich zu veredeln. In den kommenden Tagen werden Navigationselektronik, 2 Tanks, diverse Decksbeschläge und etliche Meter Rohrleitung und Kabel unter den staunenden Blicken der Illmenauer Maschinenbaustudenten ihren Standort wechseln. Unter nicht immer netten Bedingungen (mein Werkzeug liegt jetzt noch in Öl ...) Finden gute Baufortschritte statt, auch wenn immer wieder kleine Rückschläge durch die beengten Platzverhältnisse („findest du 2,5m Kabel einziehen für 2 Leute in 2 Stunden eine Leistung ?“) sowie teils gefährlicher Baupfusch durch Zeitdruck (undichte Benzintankzuleitung) das Bauprojekt immer wieder auf Messers Schneide bringen. Aber auch der Benzinunfall wird durch gasdichte Abtrennung der Reparaturzone mithilfe des Treckerzugbolzens, eines Rohrstückes und reichlich Nivea-Creme schließlich mit Bordmitteln gelöst. Mein Praktikant bringt unterdessen den Ofen auf Vordermann in fröhlicher Erwartung dessen, dass wir dann beide den Hitzetod sterben. Am Samstag ist es dann endlich soweit: Törnklares Schiff, der Praktikant macht dessen nun verbesserte Segeleigenschaften durch Zuladung von 3 Kisten Bier und 40 l Vodka wieder zunichte. Stattdessen wird der Reservekanister für den Honda an Land zurück gelassen – ob der auch Methanol mag werde ich erst mit ihm diskutieren, wenn er die Handcremereste sauber verdaut hat....
Samstag, 28.08.18 Uhr: Wir legen in Richtung Gedser ab, der Praktikant hat sich fürs Bewohnen der linken Hohlmöhre entschieden – noch nicht wissend, dass er sich damit die gesamte Foodlogistik und damit den wichtigsten Job an Bord eingehandelt hat. Auf der Fahrt zur Brücke wird schnell noch ’ne improvisierte Seereeling angeknotet, damit uns niemand verloren geht. Gegen 20 Uhr – mit Westwind schon weit an Katharinenhof vorbei, erregt eine Wolke unsere Aufmerksamkeit, die munter Blitze austeilt. Wir werfen unser 220V-Kleinkraftwerk an und holen uns übers Internet detaillierte Wetterinformationen für unser Fahrtgebiet. Resultat: Außer Gewitterneigung auch noch Warnung vor lokalen Wasserhosen im Seegebiet um Fehmarn. Mit dieser Information ausgestattet, und einer Abneigung vor weiterer Bekanntschaft mit rotierenden Kleinwindsystemen beenden wir den Tag gegen 23 Uhr doch wieder in Burg auf Fehmarn.
Sonntag, 29.08.: Ein bewölkter aber sonniger Tag begrüßt uns mit W4 und wesentlich besseren Bedingungen als gestern. Brötchen holen und raus. Nach dem Frühstück wird der Gennaker gesetzt, und wir tüdeln mit sehr gutem Speed (bis 13,4 KN!) ostwärts. Als in Gedser gegen Mittag der Linksabbieger ansteht bekommen wir noch ’ne tüchtige Ladung Regen auf die Jacke, die aber bei Einfahrt in den Guldborgsund durch weniger Welle schnell wieder wegtrocknet. Alle Entgegenkommer Motoren, wir scheinen der Einzige zu sein der sich traut dieses flache Gewässer zu segeln. Gegen 16 Uhr ziehen wir Warteschleifen vor der Bücke in Nykøbing, es dauert ca. 20 Minuten bis geöffnet wird. Bei leichtem Wind, Sonne und leichten Getränken gleiten wir durch ruhiges Wasser den Gulborgsund hinauf, und machen an einem Privatsteg am Rande des Fahrwassers zur Nacht fest. Gärtner, Praktikant, Koch und Panzergrenadier und Rasmus bekommen einen Rum. Die Hohlmöhre wird über Nacht tüchtig gegossen.
Montag, 30.08.: Gegen 3.15 werde ich wach und merke dass es durchs Bullauge zieht. Es darf bei Westwind aber nicht durchs Bullauge ziehen. Kurzer Kontrollblick rundum. Der Wind hat auf Nordost gedreht, das Schiff klemmt mit dem Backbordbug unter dem Steg. Ich wecke den Praktikanten, der mit der Frage „Haste mal ne Dachlatte?“ mit auf den Backbordbug kommt, um die Situation zu bereinigen. Selbstverständlich waren Dachlatten an Bord ;-).
Gegen 8 geht‘s weiter unter Motor, Frühstück in Guldborg. Nette Dänen verraten uns die Zahlenschloßkombi am Klo. Thermoskanne gefüllt, Brücke hinter uns gelassen geht es ins Smalandfahrwasser an Femø und Fejø vorbei, Tagesziel: Omø. Der Wind soll am Nachmittag auf NO drehen und auffrischen, wenn es irgendwie geht möchte ich Omø vor dem Dreher erreichen. Eine sehr dunkle Wolke über Korsør halt uns davon ab, wir parken ca. 1 Stunde mit Langsamgas um nicht die Jacke voll zu bekommen. Später fehlt uns diese Stunde wie ich feststellen sollte. Gegen 16 Uhr, kurz vor Omø kann ich die Höhe für eine nördliche Passage nicht mehr halten, da der Wind auf NO gedreht und stark zugenommen hat. Mein Gedanke: südlich vorbei und mit Honda unter Land hochmotoren damit‘s nicht zu sehr wackelt ... Inzwischen hat der Wind aber nochmals zugelegt und wir stecken – unter den ungläubigen Augen des Praktikanten – Reff 3 (dieses Taschentuch hatte ich bis dato selbst noch nie gesehen) – weil es praktischer weise auf der Steuerbordseite ist. Lifebeltpflicht wird angesagt. Dem Lee der Insel entronnen geht dann ein Vollwaschgang allererster Kajüte los: Windstärken zwischen 6 und 8 Bft, und eine Welle, die genau in Schiffslänge bis zu 3 m hoch wird machen uns die Wende unmöglich. Da ich keine Lust habe, den Honda auch noch durchzuwaschen, entschließen wir uns nach 4 fehlgeschlagenen Wendeversuchen unter Segel zur anderen Möglichkeit: „Kuhhalse ....“. Kuhhalse ist ein sehr praktikables Manöver, unter weggerollter Fock und nur mit dem Taschentuch bekleidet hat man tatsächlich alsbald den Bug gewechselt. Allein der schlechte Wendewinkel von 120° erinnert einen daran, dass man auf einem Ponton und nicht auf einem Admiralscupper sitzt. Nach weiteren 2 Schlägen erreichen wir schließlich kurz vor Einbruch der Dunkelheit Omø. Apropos Einbruch: eine undichte Kabeldurchführung hat ca. 10 l Wasser im rechten Rumpf zur Folge, meine Matratze hat den Kram in bester Katzenstreumanier geruchlos aufgesogen, und möchte ausgewrungen werden. Sie verbringt den Rest der Nacht an Deck, während ich mich darunten mit trockenen, aber harten Planken anfreunde. Netterweise hat der Praktikant nicht mal nach so einer Aktion Anflüge von schlechter Laune .... mag am schwindenden Inhalt seiner Narkosekoffer liegen.
Dienstag, 31.08.: Ich bitte meinen Praktikanten mir ’n paar ABC-Pflaster zu kleben. Der Wind ist auf N zurück. Mit 3-4 bestes Segelwetter, wir wollen nach Nakskov oder Albuen. Am späten Nachmittag lässt uns der Nord vollkommen im Stich, Flaute. Wir unterbrechen die Segelei in Onsevig, einem Kommunal- und Yachthafen im Nichts. Später finde ich es etwas schade, dem Praktikaten nicht Albuen zugemutet zu haben, weigerte er sich bislang doch hartnäckig, auf gängigen Pützen sein Geschäft zu verrichten. Wir finden einen Parkplatz hinter einem Fischerboot, ein kleines Loch bleibt frei, und wir beginnen den Tag mit Klappstühlen und „gefälliger Pole“ und „Cola-Rum“. Spät am Abend kommt ein Fischer rein, der einen Satz Windkraftanlagenmonteure an der Mole abgibt und sich dann ein bisschen betreten wundert, dass wir Teile seinen Parkplatzes zubauen. Er nimmt einen zweiten Anlauf und schwingt sein Heck knapp an unseren Ruderanlage vorbei in bester Shake-your-Tailfeather Manier an die Mole. Dankbar, heile geblieben zu sein nehmen wir die Leinen an und reichen ein Bier rüber. Er murmelt was von „later“ und macht sein Schiff klar. 10 Minuten später verlässt er, Bier in der einen, Hand in der anderen Tasche in Sinuskurvengang mit 3m Amplitude die 3,5m breite Mole, und uns wird klar, was der so getrieben hat, während die Windkraftheinis geschraubt haben. Das Bier verlässt in der ersten Außenkurve fliehkraftgetrieben fast komplett die Flasche. In der Hoffnung diesen Zustand auch noch zu erreichen schenkt Christian nach ...
Mittwoch, 01.09.: Wir verlassen Onsevig bei NW 3-4 mit Kurs auf Bagenkop. Weil später ein westlicher Dreher kommen soll, wird zunächst der große Belt gequert, der Praktikant bewundert einen schwimmenden Steinbruch (Wasserbauschiff) im Verkehrstrennungsgebiet. Näher an Langelands Küste laufen wir parallel mit einer wesentlich größeren Yacht, die stets bemüht ist mit uns mitzuhalten. Um diesem Treiben ein Ende zu machen fordert der Praktikant ein buntes Segel an – doch siehe: Mangels Fall – der Tampen ist in den Mast geflutscht – wird das wohl heute nix. Wir baumen stattdessen die Fock aus, und siehe – es bringt ein bisschen was. An der Langelandspitze gehen wir dichter unter Land, und gehen mehr Höhe an der Kreuz, und ruckzuck liegt der Kollege deutlich hinter uns. Er beendet das Spielchen durch konsequenten Motoreinsatz, winkt aber noch freundlich .... gegen 15 Uhr laufen wir gutgelaunt in Bagenkop ein, um als erstes den örtlichen Supermarkt zu entern. Der Praktikant möchte heute Stufe II seiner Kochfertigkeiten zünden: Nicht nur erwärmen, nein kochen .... Ich schaue dem Treiben auf der Frittenschmiede an Bord fasziniert zu, und gebe noch den Hinweis, dass Nudeln und Steaks warm und zeitgleich auf den improvisierten Trampolintisch müssen, damit das Vorhaben ein Erfolg wird, und siehe – nach einer ewigen Weile Pommesbudengeruchs steht ein Festmahl auf dem Tisch. Im nachfolgenden Hafenrundgang entdecke ich den Rennkonkurrenten von heute, gehe an Bord, stelle uns und unser Problem kurz vor .... „Ach Du bist das von dem kleinen roten Giftzwerg!“ Schallt mir Gelächter aus dem Salon entgegen. Weil wir so viel Spaß gemacht haben, bekommen wir morgen früh einen Bootsmannstuhl und deren Praktikanten zum kurbeln geliehen. Die Buntsegelfallfreiheit wird ein Ende haben.
Donnerstag,02.09.: Frühstück, der Stuhl und der Praktikant sind halbwegs pünktlich, und nach 10 Minuten gestricke haben wir wieder ein Kabel im Masttop, wenn auch außenlaufend... Aufgrund der Wettervorhersage NW heißt das Tagesziel: Kiel. Nach einer Stunde Motoren zum Batterie aufladen geht der Spi hoch. Nur 30 Minuten später regnet es bereits Kleinteile: eine Druckfeder und eine Welle landen im Cockpit, während das grüne Bunte sich auf den Weg vor den Leebug macht. Es kommt jedoch nicht ganz bis unten: Barberholer, bei Kennern nur unter „blaue Leine" bekannt verhindert die vollständige Einteichung des Spis, der somit heile bleibt. Ich beschließe beim nächsten mal ’n nicht so preisgünstigen Block oben anzuklöppeln ..... Wegen zunehmender Partylaune fahren wir bis ganz in die Innenförde nach Düsternbrook. Der Hafenmeister ist nicht da, wir begehen erstmal auf Parkplatzsuche – 5 Min später werde ich vom Hafenvogt angesprochen: „Bist du Flutschfinger ?“ - „Ja.“ – „Du blockierst meine Einfahrt, das geht so nich...“ - „Ja, aber ich bin breit....“ - „Ich weiss, hab ich schon beim Einlaufen gesehen......“ . Das Boot darf unter dem Mastenkran Platz nehmen, danach wir unter der Dusche. Zu Fuß geht es zur Nahrungsaufnahme in Richtung Innenstadt, wir landen im „Brauhaus“, wo Schnitzel und Biere (1,5 l Krug) recht groß sind. Nach Kontaktaufnahme mit der Schnapsverkäuferin bekommen wir den Irish Pub für die weitere Abendgestaltung empfohlen. Als wir diese Kneipe entern, ist so gut wie nix los. Wenig später deutet Christian an, warum: um 2 Ecken tobt hinter der Theke ein Irish-Folk-Konzert mit einem Duo (Fiddler/Gitarre) der allerfeinsten Sorte. Mit reichlich Kilkenny im Kopf lauschen wir bis zum Ende. Danach schleift mein Praktikant mich – inzwischen auf Brustwarzen gehend – in eine Disco mit Namen „Klabautermann“. Immerhin kann man hier um 02.45 Uhr garantiert nicht umfallen, so voll ist der Laden. Ob des Namens beginne ich zu philosophieren, ob auf Katamaranen jeder Rumpf seinen eigenen Klabautermann hat .... Eigentlich möchte der Praktikant ja ne kleine Blonde im grauen Flanellkleid mitnehmen – geht aber wohl nicht so. Irgendwann entlässt uns die Taxe gen Koje.
Freitag,03.09.: So gegen 11 Uhr werden wir wach und frühstücken gut in einem Laden an der Uferpromenade. Der Honda hat Hunger – ich muss Sprit besorgen. Ein paar freundliche Jungs von einer 11m one-design nehmen mich mit zur Tanke. Mini fahren mit 4 Leuten und einer 80 l Kühlbox ist kein Vergnügen, soviel kann ich sagen. ’Ne Stunde später hat der Honda sein Futter und der Praktikant seine Sprite. Nur ich bin nicht happy, ist doch für die nächsten Tage NO 4-5 angesagt. Am Abend soll es mal ein kleines mehrstündiges Westwindfenster geben: Das müssen wir kriegen und nutzen. Also: Kurzer Abstecher in die Schwentine, danach raus nach Kiel Leuchtturm in Lauerstellung. Bei 1-0 Windstärken ziehen wir, dem Winddreher folgend auf Backbordbug am Wind eine weite Rechtskurve in die Ostsee. Der West lässt uns hängen und die Sonne sinkt. Gegen 17 Uhr wird der Honda angeschmissen und muss akustisch verträgliche Meter unter Autopilot Richtung Fehmarn machen. Unterdessen wird gekocht, das Schießgebiet demonstriert, Disco gemacht und das eine oder andere Bier geöffnet. Irgendwann kann ich dann optische Phänomene auf See zeigen: „Man kann das Ferienzentrum schon sehen“ - „Wie jetzt - der Bungalow ist das Ferienzentrum?“ (Nur oberste Lage des Kartons zu sehen) .... „Was ist das links daneben für ein Richtfeuer ?“ (Leuchtturm Flüggesand West - der Turm wurde als Ober- und die Spiegelung auf der glatten Ostsee als Unterfeuer identifiziert......) - und so erleben dann auch erfahrene Panzergrenadiere das Phänomen der Erdkrümmung noch mal ganz neu.
Irgendwann fängt die dunkle Wolke hinter uns an, sich langsam westwärts zu schieben, und an einer auf uns zukriechenden Kante ist zu erkennen: der West ist da - mit vollem Schub von hinten. Segel hoch und Kurs Heimat erreichen wir nach noch mal 4 Stunden Vorwindgetüdel den heimatlichen Steg, wo uns gefühlt eine Hundertschaft Leute begrüßt.
Der Praktikant hat gesagt, er will nächstes Jahr wiederkommen.
- 31.12. Adieu 2010!
- 29.12. Der Kampf geht weiter, Tag für Tag und manchmal auch des nachts ...
- 25.12. Kampf mit Väterchen Frost
- 20.12. Der Winter
- 13.12. Außenalster statt Binnensee
- 10.12. Galloway-Rippchen und Decken spachteln....
- 08.12. Grauer Himmel
- 03.12. Eissegeln
- 01.12. Eisiger Wind
- 28.11. Sonnentag!
- 27.11. Schnee!
- 26.11. Erster Schnee!
- 22.11. Der erste Frost kommt!
- 21.11. Herbstliche Regenzeit
- 31.10. Café Sorgenfrei
- 25.10. Heroldsche Grabbeigabgen
- 23.10. Einzelkurse
- 10.10. Sportboot See-Kurs
- Nina
- 04.10. eine ruhige Woche....
- 27.09. Absegeln + Hochwasser
- 26.09. Fehmarntörn von CT
- 24.09. Sommertag
- 22.09. Endlich wieder Sonne!
- 18.09. Herbst - Wasser und Sturm!
- 17.09. Flachwasserwoche
- 12.09. Regatta & Film & Entenbraten
- 10.09. Prüfung + IT-ler!
- 09.09. Reisebericht
- 06.09. Ausflug mit Dora
- 05.09. Endlich Ostwind und Sonne!
- 04.09. Prüfung und Nina als Fotomodell
- 03.09. Ausflug zur Aalkate
- 02.09. Die zweite Crew der Augenoptiker und schöne Sonne!
- 01.09. Ein schöner Segeltag!
- 31.08. Sie fallen wie die Fliegen....
- 30.08. Regenzeit
- 29.08. Graues Wetter aber guter Wind....
- 25.08. Viel Wind und kein Wasser!
- 21.08. Prüfung und nächtliche Unruhe
- 20.08. Ein schöner Tagesanbruch...
- 19.08. Endlich Wind
- 18.08. Regenzeit und eine Lanze für Claus
- Jungfernfahrt, Katamaran mit Sitzgruppe und motorisiertes Flüchtlingsboot unter den Augen des Gesetzes....
- 14.08. Dora wird aufgeriggt...
- 12.08. Er ist da....
- 11.08. Gemischtes Wetter...
- 09.08. Krach in der Nacht und Romantik im Morgengrauen!
- 07.08. Gute Prüfung!
- 04.08. Der Montagsansturm

