Fisch? Einmal pro Jahr!

Eine weitere Woche neigt sich dem Ende entgegen. Drei neue Schüler freuen sich am Montag auf den Unterricht. Mit dem Menhir segeln wir zur Ost-Tonne. Nachmittags verbringen wir die Zeit in der Bucht, um Kreuzen und Wenden zu üben. Abends warten drei Herren auf Ihren Unterricht: Fachkundenachweis. Am Dienstag – der Wind bleibt mäßig – übernimmt Niklas am Abend Opti-Ausbildung.

Mit Babs, Tina und Fred – so meine Segelschüler, bauen wir den Kenntnisstand kontinuierlich aus. Ich versuche ein paar neue Herangehensweisen. Am Mittwoch segeln sie das erste Mal selbstständig. Abends sitzen wir im Seestern – ich bekomme eine Ostseescholle, mein jährliches Fischkontrollessen. Als Kind habe ich viel Fisch gegessen, kann ihm Heute nix mehr abgewinnen. Einmal im Jahr probiere ich, ob es sich geändert hat – schauen wir mal im nächsten Jahr. Am Donnerstag – ich habe vorher die Ausweichregeln erklärt – suchen wir Opfer, Yachten, die draußen segeln. So kann ich Steuerbord- und Backbordbug sowie die Leestellung erklären. Nachmittags üben sie den Prüfungskurs, wobei ich der Verwirrung gedankt noch einmal an Bord gehe. Eva kommt mit einer potentiellen Schülerin vorbei, sie will endlich auch an einem Kurs teilnehmen ;.)). Ein ukrainischer Junge wird mir vorgestellt, er möchte ab Montag Kurs machen. Später kommt noch eine ukrainische Schülerin dazu. So gibt es vielleicht einen kleinen Anfang….Gegen 16 Uhr starte ich die Motorenübungen mit Andrea, Jesper und Jonathan, die bei der Flaute allerdings nicht so sehr gefordert werden. Wir verabreden uns für die nächste Woche, wenn auch Wind ist. Stanzerl kommt von ihrem Workshop zurück, sticht mit ihrem Kajak in See. Mit Nils, Niklas und Jan verbringen wir das Abendessen und bedenken die Zukunft der Segelschule.




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