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SEGELSCHULE  BENNEWITZ

Heiligenhafen an der Ostsee

Tagebuch



Die beiden Prüfungen laufen problemlos. Nachmittags kommen die Hochzeitsgäste mit Diana und Christoph. Ich überreiche Ihnen ein Buch: 110 Dinge, die Paare noch tun sollten: ein Log(ck)buch der Zukunft. Sie geniessen das herrlich

e Wetter und segeln mit den Menhiren. Beim Abschied am nächsten Tag eröffnet mir Christoph, dass er Interesse hat, die Osnabrücker Studenten wieder zu aktivieren. Nicht lieber als das, trauere ich doch Zeiten hinterher. Laure trifft mit fünf Leute zur Lehrerfortbildung ein. Parallel kommen sieben Leute von den Unternehmern, die Christian organisiert hat. Nach anfänglicher Schläfrigkeit bei meinen Fragen, die nur von Saschas Sohn unterbrochen wird, weil er auf meine Fragen Antworten weiß, entwickelt sich eine nette Stimmung. Das Wetter spielt mit – Laura übernimmt ihre Kollegen – Maddel, Niklas und Jan sind dabei, während ich für die Theorie zuständig bin.

Nikki und Jan stehen am Grill und schaffen so eine Grundlage, denn abends gibt es dann – ich kann es kaum anders nennen: ein Gelage. Es beginnt mit Schlangenschnaps, es folgt der Entfesselungstrick mit den Palstegen, dann wandern sie zum Flunkiball ab. Allein mit Felix unterhalten wir – Stanzerl und ich – noch länger. Wir spielen auch 1-3-5-7 mit Limettenstückchen, die für den Cola-Rum gedacht sind. Gegen 23 Uhr verabschiede wir uns, um für den nächsten Tag gewappnet zu sein. Nikki bemerkt, dass er kein Bier mehr abkann. Nach einer Theorieeinheit An- und Ablegen, geht es in die Praxis. Die Crew um Christian wandert auf Gelbfieber und Flutschfinger ab, während Laura ihre Leute betreut. Als die Katamarane zurückkommen, wollen einige noch unter Nikkis Leitung Manöver üben. Felix will mit Jan auf den Katamaran. Sie segeln auch los, bis wir einen Anruf bekommen. Der Mast ist herunter gekommen. Moritz hilft mit Gelbfieber. Es ist alle gut gegangen – keiner verletzt und der Mast steht schon wieder. Stanzerl ist auch ein wenig zum Segeln gekommen, selbst Springbok war im Einsatz. Zwischenzeitlich stehe ich mit Linda in Kontakt. Sie wird mit ihren 33 Schülern gegen 16 Uhr einlaufen. Es gilt noch ein wenig Ordnung zu schaffen. Meike und Linus sind eingetroffen. Merle unsere Persle besucht uns – so geht eine kleine Laserflotte aufs Wasser…Linda kommt an, wegen Stau, erst gegen 1730 Uhr, es wirkt sehr entspannt. Am nächsten Morgen übernimmt Jan die Fortgeschrittenen – ich kann Vincent und Victor – unseren einzigen SBI-ler zusammen bringen. Niklas kümmert sich um die Anfänger mit einem kleinen Heer aus Helfern. Holger, Maddel, Linus, Meike, Sophia und Linda stehen bereit…..So bin ich frei, kann das Leergut entsorgen, das Bad reinigen. Irgendwie müssen wir ja unsere liebe Astrid ersetzen. Mit einem Kentertraining bringt Jan viele auf die Möwen. Am Mittwoch brechen sie gen Fehmarn auf, um bei herrlichstem Wetter gegen 16 Uhr wieder anzulegen.

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